Going Big Scale: 5ive-T AVC

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    • Going Big Scale: 5ive-T AVC

      Hi Leute,

      nach langer Abwesenheit melde ich mich mal wieder, da ich in der Zwischenzeit eine Pause von LOSI genommen habe. Dem ersten XXL-2, um den es sich in den voran gegangenen Posts drehte, folgte ein zweites, neues Fahrzeug gleichen Typs, welches sich in der Einfahrphase deutlich vielversprechender verhielt und ich trotz ständiger Sorgfalt am Ende nach ca. 7 Tanks wieder mit einem klemmenden Kolben belohnt wurde!

      Also ließ ich mir das Geld zurück erstatten und fahre seitdem zwei Arrmas, den Senton 6S als General Lee sowie den Kraton 6S als selbstgestalteten Army Rod mit Proline-Karosse. Machen sehr viel Spaß und laufen auch recht problemlos mit 4S. Hier und da etwas zu reparieren gehabt aber kein Modell ist perfekt - und das ist auch der Grund, weshalb ich wieder schreibe.

      Der Durst nach Verbrenner blieb und nun hatte ich die Möglichkeit, es sozusagen richtig zu machen. Heute habe ich meinen LOSI 5ive-T AVC gekauft! Ich habe mich bewusst für die sozusagen "alte" Version AVC entschieden und nicht den 2.0 genommen, da mir der AVC noch wesentlich besser gefällt und - ja, etwas günstiger zu bekommen ist. Aber auch der ist ja nicht perfekt.

      Ich habe schon etwas im 5ive-T Bereich gestöbert, meine Fragen sind aber noch nicht ganz beantwortet. Was mich so umtreibt: ich habe gleich den Killswitch von Dynamite (DYNE1240) sowie einen Satz Dämpfersocken mit bestellt. Nun treibt mich aber ein wenig der Einbau dessen um.

      Die Spektrum DX2E ECO soll ja eine grottenbillige Funke sein und sie hat nur zwei Kanäle, ich habe hier von alternativen Möglichkeiten gelesen (Futaba T3PM-X, Graupen X8N, ...). Ich habe hier noch eine ABSIMA CR3P rumliegen, die eigentlich recht wertig ist und ganz gut steuert, ich überlege, diese über einen zusätzlichen Empfänger für den Dicken zu nutzen.

      Da hätte ich auch die Möglichkeit, über den dritten Kanal den Killswitch zum Motorstopp über Funke anzusteuern. Ich nehme an, die Funktionen Motorstopp bei Verbindungsabriss oder Empfängerakku-Unterspannung kann der Switch ja ohnehin.

      Was meint ihr zu der Absima (3-Kanal) bzw. wie müsste ich den Killswitch in der Empfängerbox bei Weiterverwendung der Spektrum (2-Kanal) verdrahten? Tausch des motorseitigen Kabels ist klar, findet man bei YT einiges.

      Danke für Euren Input und schönen Gruß

      Olli

      The post was edited 1 time, last by Schreitakter ().

    • Hi Leute,

      Der Dicke ist gestern gekommen. Habe begonnen, den Killswitch von Dynamite einzubauen. Soweit problemlos. Auch der Empfänger von Absima ist bereits drin. Endlagen muss ich noch einstellen.

      Was mir aber nicht ganz klar ist: wie muss ich bei dem Empfängerakku (2S LiPo 5,2Ah) die seitliche Kontaktierung der Brücken am Killswitch einstellen, dass die Abschaltung bei Unterspannung greift? Die Anleitung von Dynamite is nicht eindeutig.

      In einem Einbaututorial bei yt hat der Autor beide Brücken abgezogen und der nutzt einen LiPo. Kann mir einer von euch sagen, was er eingestellt hat bei gleicher Kombi und ob das fehlerfrei funktioniert?

      Vielen Dank und Gruß

      Olli
    • Ja, dachte ich mir fast. Vermutlich ist es jetzt schon weniger als 1mm. Muss eh noch mal die Abdeckung entfernen, da ich das Killswitch-Kabel etwas anders verlegen möchte, da stelle ich das dann noch mal ein.

      Kann mir irgendjemand noch was zur LiPo-Abschaltung sagen (Einstellung der Brücken)? Wäre super. Akku ist voll und am WE will ich mal anreißen. ^^

      Gruß Olli
    • Hö? Also ich hab meine Zündspule ziemlich genau auf 0,3mm Abstand eingestellt. Das ist von Haus aus auch ähnlich. 1mm ist doch viel zu weit?!
      FG Monstertruck 2WD powered by G295+JetPro
      FG Monstertruck 4WD WB535 powered by Castle 2028 800kv 8S
      Losi 5ive-T powered by ZTW BEAST 620kV 10S
      HPI BAJA 5b powered by G320 +Borki Pipe
      Traxxas Revo 2.5R (Brushless)
      Kyosho Mad Force Kruiser VE
      Armattan Chameleon Ti FPV Freestylecopter (5") + BETA75x Tiny Whoop
      AR Wing (900mm)
    • DFKMc wrote:

      Hö? Also ich hab meine Zündspule ziemlich genau auf 0,3mm Abstand eingestellt. Das ist von Haus aus auch ähnlich. 1mm ist doch viel zu weit?!
      Du hast natrülich Recht mit 0,3 mm! Sorry, da hab ich mich mit 3mm vertippt. :hail:
      Das mit den 3 Blatt 80g Papier passt aber trotzdem, weil ein Blatt etwas mehr als 0,1 mm Dicke hat.
      "Speed never killed anyone, suddenly becoming stationary, that's what gets you." Jeremy Clarkson :dead:
    • Ich hatte vermutlich so um die 0,8mm, mit drei Blatt Papier übereinander hat es super geklappt. Bin nicht drauf gekommen, aber das ist natürlich sehr einfach. Ich hatte Kanal 2 vertauscht, als er dann ansprang gab es gleich Drehzahl. Gut, dass ich aufgebockt hatte und sofort abschalten konnte, so ist er nicht abgehauen. Das ist doch extrem wichtig, nicht gleich vom Boden aus zu starten.

      Nach Neueinstellung ging es dann los. Aufgrund meiner Erfahrungen mit dem XXL-2 habe ich erst mal langsam angefangen und mich dann gesteigert. Macht einen Höllenspaß das Ding und nach einer gut halben Tankfüllung ging ich dann ins leichte Gelände. Ich kann fast nix negatives berichten und bin sehr begeistert. Ein tolles Auto.

      Nur der Seilzugstarter rollt jetzt nicht mehr richtig auf, musste ihn kürzer binden. Vermutlich einmal zu lang gezogen. Na irgendwas ist ja immer. Werde dann mal weiter einfahren und mir Gedanken zu einem besseren Luftfilter und Resonator machen ^^

      Zur LiPo-Abschaltung des Killswitch habe ich von Horizon Hobby noch keine Antwort erhalten, habe die mal letzte Woche angeschrieben.

      Gruß Olli
    • Hallo Leute,

      brauche nun wieder einmal eure Hilfe. Im Sommer letzten Jahres habe ich mir einen Nachrüst-LuFi von TwinAir gekauft und wollte später auch noch einen Reso ergänzen. Habe den Filter eingebaut und bin losgefahren - den Vergaser habe ich vorher nicht eingestellt. War wohl etwas ahnungslos. Bin bislang etwas hemdsärmelig davon ausgegangen, dass das schon laufen wird und man die Einstellerei nur einmal macht bzw. bislang lief er gut - da war nichts nötig. Bin dann auf einem abgeernteten Kartoffelecker rumgeballert und hab schon die Kuh fliegen lassen, immer schön durch den Staub. Der neue Filter muss das abkönnen, dachte ich mir.Sollte ja auch ein Test sein, denn der Serienfilter war bei einer ähnlichen Aktion irgendwann mal dicht und der Wagen lief nicht mehr ordentlich. Ist ja auch klar, wenn er nicht genug Luft bekommt.

      Irgendwann ging er dann aber auch mit dem neuen Filter aus und ich konnte ihn nicht mehr starten. Zu Haus dann ausgebaut und festgestellt, dass er offenbar Staub und Partikel durch den Filter hindurch in den Vergaser angesaugt hat (was ich bis heute nicht so ganz verstehe, zumal auch Staubnetz drauf war). Habe dann den Vergaser abgenommen und alles sauber gemacht. Kopf habe ich nicht abgenommen.

      Danach war das Starten immer eine Qual und er mochte nicht mehr richtig auf Drehzahl kommen. Hat stark geraucht, zog nicht richtig durch und quälte sich unter Volllast nicht mit voller Power vorwärts. Ich habe dann auf den originalen LuFi zurückgebaut und wollte mich von der Vergaser-Standardeinstellung aus wieder an ein optimales Setup herantasten. Bullet-RC, wo ich den Filter gekauft habe, hat mir hierbei mehrfach telefonisch geholfen. Allerdings kam ich nicht ins Ziel.

      Jetzt bekomme ich ihn aber gar nicht mehr gestartet. Er zieht Kraftstoff, Funke kommt auch. Habe aber das Gefühl, dass er mir absäuft. Stinkt nach Sprit, beim Anreißen raucht er auch immer ganz etwas raus aber er startet nicht. Ich bekomme ihn garnicht mehr zum Laufen und hab ihn daher letzten Herbst erst mal entnervt weggestellt. Heute habe ich es erneut probiert - wieder ohne Erfolg aber dafür die bekannten Blasen an den Händen.

      Hat jemand von euch eine Idee oder wohnt hier in der Nähe (komme aus Peine) und kann Vergaser einstellen? Ich habe mal darüber nachgedacht und könnte mir vorstellen, dass der Motor durch den neuen Filter mit größerem Durchsatz zu mager gelaufen und damit zu heiß geworden ist. Insbesondere die Ansaugstutzen am Kopf verziehen sich dann gern mal. Dass im Arbeitsraum was kaputt ist, denke ich eher nicht, da er nach der Reinigung ja auch erstmal wieder lief. Deswegen habe ich mir mal einen neuen Stutzen bestellt.

      Vielleicht kann mir jemand helfen- wäre sehr dankbar. Möchte ihn gern wieder brüllen lassen und umso mehr bin ich angefressen, dass ich die Bude nicht zum Laufen bekomme.

      Gruß Olli
    • Grüß dich, Diese leidige Thema kenn ich teilweise.
      Also, ersteinmal alle sprichschläuche Prüfen ob diese noch ganz sind, danach mal den Vergaser aufmachen und reinigen, evt membranen neu machen.
      Vergaser wird einen choke haben und hoffentlich auch richtig benutz?
      Verwendest du überhaupt Luftfilteröl? oder ist alles ungeölt?
      Den Isolator kannst mal abschrauben unf auf einer Glasplatte überprüfen ob dieser nicht verzogen ist, zur not kannst ihn planschleifen, habe ich öfftersmal gemacht.
      Dann vergaser nochmals auf werkseinstellung drehen, Luftspalt Prüfen.
      Auch mal die Welle am Vergaser checken ob diese kein Spiel hat, passiert meist wenn das Gas Voll durchgerissen wird, und der Servo noch weiter zieht, aber der Hebel schon am Anschlag ist.
      Zündkerze hat welche Farbe? Weis Rehbraun schwarz? (Kerzenbild ist damit gemeint)
      Wenn ein Kolben demendsprechen riefen hat, diese aber nicht wirklich tief sind, eher noch oberflächlich ist meist nicht schlimm.
    • Hiho,

      danke für die Antwort. Bei den Schläuchen gibt es keine Auffälligkeiten, der Primer am Vergaser füllt sich wie er soll. Vergaser hatte ich schon mehrfach auf und gereinigt, musste ich nach den "Einbruch" des Staubs ja ohnehin. Die Dichtungen sind ok, Membranen habe ich nicht geprüft. Muss mal sehen, wo die überhaupt genau sitzen? Ich hatte beide Filter geölt, den Serienfilter und auch den TwinAir.

      Ich habe mir jetzt mal prophylaktisch zwei neue Isolatoren und auch Zündkerzen bestellt. Die Kerzen waren nach dem Rausdrehen immer nass, auch im Vergaser war viel Kraftstoff. Hatte heute zwischenzeitlich den Filter weggeschraubt und versuchte mit offenem Vergaser zu starten, keine Chance. Die Kerze musste ich zwischendurch immer mal wieder rausdrehen und trocknen. Von daher nichts mit Kerzenbild bzw. -farbe. Kein Verschleiß an den Elektroden.

      Vergaser hat Werkseinstellung. Low 1,5 Umdrehungen, High 1,25 Umdrehungen.

      Gruß Olli
    • Bist ja schonmal mit gefahren, somit hat die Kerze schon ein Erscheinungsbild in sachen Farbe.

      Ich habe damals auch immer sprit in Vergaser bekommen und Kurzezeit später ging er wieder aus, und startete auch schwer, was war, Leitung war gebrochen in der Gummitülle.

      Membranen sind die was im Vergaser sitzen und sehen so aus
      ebay.de/itm/313461234317?_trkp…%3APL_CLK%7Cclp%3A2334524


      Eine Frage stellt sich mir aber noch, chok vorhanden und wenn ja wie verwendest ihn?